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We apologize for any frustration this may cause

Einmal, ein einziges mal, kaufe ich einen Drucker spontan und ohne mich vorher über die Linux-Kompatibilität zu informieren. Und prompt erwisch ich die Gurke eines Herstellers, der OpenSource anscheinend für Dreck hält :-(.

Mit ganz viel kompilieren und in PPD's rumpfuschen ging's dann schließlich doch einigermaßen zufriedenstellend.

Neues RAM => korrupte Festplatte

Der Akku war leergelaufen. Normalerweise kein Problem, beim Neustart wird ein Festplattencheck gemacht und alles ist gut. Nur dieses mal ging garnichts, der Fehler ließ sich nicht beheben, und nichtmal eine Rettungs-CD ließ sich starten. Es hat Stunden gedauert, bis ich den Schuldigen erkannt habe: mein gestern gelieferter, nagelneuer Arbeitsspeicher von Corsair. Zwei 1GB-Riegel habe ich gestern verbaut, und der eine davon ist wohl deffekt. Im Ergebnis wurden korrupte Daten auf die Festplatte geschrieben, und nun darf ich mein System neu aufsetzen.

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